Newsticker - immer einen Tick anders

Text als Wettbewerbsfaktor

In Unternehmen ist so gut wie alles ausgetüfftelt: Produkte, Preise, Leistungen, Extras, der Service, die Grafik … im Rennen um den Kunden macht man sich über alles intensiv Gedanken. Der Text im B-2-B-Bereich dagegen favorisiert noch viel zu oft das klassische „Wir-über-uns“ Denken – gerade bei Internetauftritten und Imageaussagen.

Schade, denn dadurch bleiben die vielen unternehmerischen Möglichkeiten sich per Text zu profilieren und damit Wettbewerbsvorteile zu generieren, ungenutzt – ganz abgesehen davon, dass „wir-über-uns“, um bei diesem Beispiel zu bleiben, nun wirklich nicht vor Innovationskraft sprüht und auch imagemäßig eher eine Null-Nummer ist.

Was braucht der Kunde, was erwartet er, wie heben wir uns gegenüber der Konkurrenz ab, was ist bei uns einzigartig oder zumindest besonders bzw. anders? Die Anstrengung über solche Fragen nachzudenken – gerne mit ZEITWORT als routinierter Fragensteller und erfahrener Denkpartner – lohnt sich absolut. Wenn man gedanklich um den geistigen Schreibtisch herumgeht und auf der Kundenseite Platz nimmt. ist das ein ganz entscheidender Anfang auf dem Weg zu „guten“ Texten. Von der unternehmensbezogenen „Wir-Sprache“ gelangt man so zur kundenorientierten „Sie-Argumentation“: Der Kunde wird genau dort abgeholt, wo er sich mit seinen Erwartungen und den Lesefragen befindet – beispielsweise auch mit der entscheidenden Frage, warum er bei Ihnen „kaufen“ sollte.

Dieser gedankliche Perspektivwechsel lässt sich auf alle kommunikativen Schlüsselbereiche eines Unternehmens wie Kompetenz, Qualität, Innovationskraft, Service, Produkte, technische Details etc. übertragen. Sie werden überrascht sein, was dabei alles entdeckt wird – und Sie wären nicht der erste Kunde der hinterher sagt „Ich habe gar nicht gewusst, dass wir so gut sind“.

Genau das soll beim Kunden ankommen – denn wer sich gut verstanden und aufgehoben fühlt, wird zu diesem Unternehmen eher „Ja“ sagen , als zum Mitbewerber, der per Spiegelstrichaufzählungen kommuniziert, um es einmal schwarz/weiß auszudrücken – vernünftige Produkte und ein stimmiges Preis-/Leistungsverhältnis natürlich vorausgesetzt.

Nach den „Inhalten“ – über die beispielsweise auch im Blog-Artikel „Die Farben der Wörter“ spannende Infos zu finden sind – kommen wir zur „Verpackung“ und zu der Frage „Welche Anforderungen an Text leiten sich daraus ab?“

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